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Was ist die Idee der Werbekampagne „Verlorene Worte“?
20.04.2009 // Was wäre die berühmte Szene in „Casablanca“ ohne die Worte Humphrey Bogarts alias Rick Blaine: „Schau’ mir in die Augen, Kleines“? Was wäre Billy Wilders Filmklassiker „Manche mögens heiß“ ohne das Liebesbekenntnis von Marilyn Monroe alias Sugar Kane Kowalczyk an Tony Curtis, den Saxophonisten Joe? Und was wäre Ernst Marischkas „Sissi“ ohne die Liebeserklärungen Karl-Heinz Böhms an die junge Romy Schneider?
Die Werbekampagne „Verlorene Worte“ vom Forum Gutes Hören beantwortet mit Hilfe nachgestellter Szenen aus berühmten Filmklassikern diese Fragen mit ihrer wichtigen Botschaft: „Wer schlecht hört, verpasst oft das Schönste“. Diese Erfahrung machen viele Menschen, die die mit leichten bis mittleren Hörschwächen leben, jedoch den entscheidenden Gang zum Hörakustiker nicht unternehmen.
Das möchte das FGH ändern und hat zur Sensibilisierung auf dieses Thema eine groß angelegte Werbekampagne initiiert, die besonders die Altersgruppe 50 plus ansprechen soll. Im Zentrum steht ein TV-Spot, der ab 20. April im deutschen Fernsehen zu sehen ist. „Die Botschaft des Spots ist einfach“, so Dr. Christina Beste, Geschäftsführerin FGH. „Schlechtes Hören bringt einen um die schönsten Momente im Leben.“
