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„Ich höre doch noch gut...“ - Auswirkungen leichter Hörschwächen auf die Qualität der Kommunikation - geplante Studie in Dänemark, Deutschland, Finnland und den USA
30.09.2009 // Die Auswirkungen von beginnender Schwerhörigkeit auf die Kommunikation waren Thema einer Konferenz am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld im August 2009. Schätzungen zufolge haben rund 20% der Berufstätigen leichte Hörschwächen, die durch den richtigen Einsatz qualifiziert eingestellter Hörsysteme ausgeglichen werden können. Nur ein Fünftel dieses Personenkreises nutzt Hörsysteme.
In einer in Dänemark, Deutschland, Finnland und den USA geplanten Studie sollen nun anhand von Videoaufnahmen Kommunikationssituationen unter verschiedenen Voraussetzungen analysiert werden. Dabei geht es um die kommunikative und interaktionelle Darstellung von geringem Hörverlust und der Verwendung von Hörsystemen. Die Studien-Ergebnisse sollen als Grundlage für Innovationen in der Hörsystemtechnologie, für die Einstellung von Hörsystemen, für die Ausbildung von Hörgeräteakustikern sowie für die Information von Menschen mit Hörminderungen und deren Freunde und Angehörige dienen.
Informationen zu modernen Hörsystemen und deren qualifizierte Anpassung durch die Partnerakustiker des Forum Gutes Hören gibt es unter www.forum-gutes-hoeren.de
