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Impuls für den Hörcheck: Viele Großeltern gehen zum Akustiker, um ihre Enkelkinder wieder richtig zu verstehen.
05.02.2010 // Der schleichende Verlust der höheren Frequenzen macht es vor allem älteren Menschen schwer, hohe Kinderstimmen zu verstehen. Viele Großeltern gehen dann zum Hörakustiker, um ihre Enkelkinder wieder zu verstehen und nicht ins soziale Abseits zu geraten. Das hat eine Studie ergeben, in der Menschen im Alter zwischen 55 und 90 Jahren befragt wurden, denen kürzlich Hörsysteme angepasst wurden. Demnach sind es vor allem die Enkelkinder im Schulalter, die ihre Großeltern auf den Hörsinn und die Schwerhörigkeit aufmerksam machen. Vielfach ergreifen die Jugendlichen sogar die Initiative und organisieren den Besuch beim Hörexperten. Das verbessert in den meisten Fällen die Kommunikation zwischen den Generationen und stärkt fast immer die Beziehung von Enkeln und Großeltern. Andere Auslöser für den Hörcheck sind für ältere Menschen Weihnachtsfeiern, Restaurant- oder Cafébesuche und Meetings, genauso wie Theater- oder Kirchenbesuche. Für Interessierte bietet das Forum Gutes auf seiner Website www.forum-gutes-hoeren.de Informationen und eine Akustikersuche an.
