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Pressemeldung

Tag gegen Lärm

07.04.2008 // Lärm macht krank

(fgh) 13 Millionen Bundesbürger leben mit Geräuschpegeln, die ihre Gesundheit gefährden können. Lärm stört, setzt den Körper unter Stress und kann den Ohren schaden. Der Tag gegen Lärm, am 16. April, macht auf dieses Problem aufmerksam.

Es muss nicht ohrenbetäubend laut sein, um unserem Körper zu schaden. Das Umweltbundesamt weist darauf hin, dass etwa 13 Millionen Bundesbürger mit Geräuschpegeln belastet sind, die Schlafstörungen und Gesundheitsrisiken verursachen. Nächtlicher Lärm, der unseren Schlaf stört, erhöht das Risiko für Allergien, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck und Migräne. Nächtlicher Fluglärm macht offenbar krank. Im Umfeld von Flughäfen mit Nachtflugbetrieb werden deutlich mehr blutdrucksenkende Medikamente, Herz-Kreislauf-Tabletten, Beruhigungsmittel und Antidepressiva verordnet als andernorts. Wer dem nächtlichen Lärm nicht entgehen kann, sollte Gehörschutz nutzen. Individuelle Lösungen für jede Lärmsituation und jedes Ohr, mit besonders weichem oder auch maßangefertigtem Gehörschutz, bieten Hörgeräte-Akustiker.

Als Lärm empfindet man Geräusche, die einem nicht gefallen, deren Notwendigkeit man nicht einsieht und die man nicht beeinflussen kann. So fühlen sich sieben von zehn Deutschen von Straßenverkehrslärm belästigt. Auch zu laute Nachbarn stören die Ruhe der Bundesbürger sehr.

Meist sehen wir uns nur als Opfer, die dem Lärm der anderen ausgeliefert sind. Jeder von uns ist aber auch Lärm-Produzent. Auch wir mähen den Rasen nicht lautlos und denken bei Feiern mehr an den Spaß als an die Ohren der Nachbarn. Anlässlich des Tages gegen Lärm sollte jeder darüber nachdenken, welchen Lärm er selbst verursacht – und künftig vermeiden kann.

Alle hohen Schallpegel können langfristig den Ohren schaden, selbst die, die wir mögen. Wenn die Ohren bereits durch hohe Lautstärken geschädigt sind, ist dies meist unheilbar. Mit Hörsystemen kann man die bestehenden Hörprobleme aber weitgehend ausgleichen. Auch hier sind Hörgeräte-Akustiker die richtigen Ansprechpartner. Sie beraten nicht nur bei Gehörschutz, sondern informieren auch über die vielen Möglichkeiten, die Hörsysteme heute bieten.

Der Tag gegen Lärm ist eine Aktion der Deutschen Gesellschaft für Akustik (DEGA). Er wird durch das Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt gefördert und findet im Verbund mit dem "International Noise Awareness Day" zum 11. Mal statt.

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Gewollter Lärm als Rausschmeißer für Teens

(fgh) Manche Geschäfte, Gaststätten oder öffentliche Plätze haben einen unsichtbaren Rausschmeißer: einen kleinen Kasten, der einen lauten, schrillen, hohen Ton abgibt. Er ist außerordentlich unangenehm – aber nur für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Ältere Semester werden nicht belästigt. Denn Menschen jenseits des 25. Geburtstags können den extrem hochfrequenten Lärm des Geräts von über 16 Kilohertz in der Regel nicht mehr wahrnehmen. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin sieht darin Gefahren für Kinder.

Der Lärm des kleinen Senders dient nur einem Zweck: junge Leute zu vertreiben. Ob das Gerät, das aus England stammt, in der Schweiz genutzt wird und inzwischen auch in Deutschland zu haben ist, politisch und pädagogisch korrekt ist, fragt man sich schon länger. Inzwischen hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin den Störgeräusch-Sender geprüft und festgestellt, dass er auch für die Gesundheit nicht unbedenklich ist. Ermittelt wurde eine Frequenz von bis zu 18,5 Kilohertz, die junge Leute mit einem Spitzenpegel von bis zu 104 Dezibel belästigt – der Hersteller ging bislang von 95 Dezibel aus. Bei längerer Einwirkung seien Hörschäden im hochfrequenten Bereich möglich, so die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. Außerdem könne der Ultraschall des Geräts auch zu Störungen des Gleichgewichtssinns, zu Schwindel oder Kopfschmerzen führen.

Da junge Leute dem penetranten Ton schnell aus dem Weg gehen werden, sind die Gefahren für sie wahrscheinlich nicht allzu groß. Für Säuglinge und Kleinkinder jedoch könnte die unangenehme Beschallung riskant werden. Da die begleitenden Eltern oder Großeltern den Piepton nicht wahrnehmen können, ahnen sie nicht, welcher Belastung ihre Schützlinge ausgesetzt sind. Kinder im Kinderwagen sind dem Geräusch damit schutzlos ausgeliefert. Unbemerkt können sich so bei den Kleinen schon frühzeitig Hörschäden ausbilden, warnt deshalb auch das Forum Gutes Hören anlässlich des Tags gegen Lärm am 16. April.

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Schlechte Noten durch schlechtes Hören
Hör-, Seh- und Gleichgewichtsstörungen in Grundschulen

(fgh) Zehn Prozent der Grundschüler haben ein beeinträchtigtes Hörvermögen. Selbst kleine Beeinträchtigungen führen schon zu schlechteren Schulnoten. Zu diesem Ergebnis kommt das Screeningprojekt „Schnecke – Bildung braucht Gesundheit“, das im Frühjahr und Sommer 2007 durchgeführt wurde. Unter der Leitung von Prof. Dr. Eckhard Hoffmann von der Fachhochschule Aalen wurden 3.126 Schülerinnen und Schüler an zehn hessischen Grundschulen untersucht: Neben Hör- und Sehtests gab es auch Gleichgewichtsprüfungen.

Zwei Drittel der getesteten Grundschüler haben leichte bis stark auffällige Gleichgewichtsstörungen, acht Prozent haben eine Einschränkung beim Sehen und zehn Prozent beim Hören. Schüler, die schlecht hören oder schlecht sehen, bekommen in den Fächern Deutsch, Mathematik und Sport schlechtere Noten (0,2 bis 0,3 Notenstufen) als ihre Mitschüler. Wer stark auffällige Gleichgewichtsstörungen hat, schneidet 0,6 bis 0,7 Notenstufen schlechter ab als andere Kinder. „Screeninguntersuchungen bei Schülern“, so appelliert Professor Hoffmann, „sind unbedingt notwendig, um betroffene Schüler rechtzeitig zu fördern. Das wurde bisher vernachlässigt.“ Hörminderungen lassen sich mit modernen Hörsystemen, die vom Hörgeräte-Akustiker ganz individuell programmiert und eingestellt werden, weitgehend ausgleichen. So ist eine erfolgreiche Teilnahme am Unterricht wieder möglich. Für das wichtige Hörscreening in Schulen engagiert sich auch das Forum Gutes Hören (FGH). So bieten Hörgeräte-Akustiker des FGH in Kooperation mit der Barmer Ersatzkasse seit Jahren kostenlose Hörtests in Schulen an.

http://schnecke.inglub.de/schnecke.html

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Rasenmähen auch mittags erlaubt

(fgh) Wenn der Nachbar mittags Rasen mäht, empört sich so mancher. Doch eine gesetzlich vorgeschriebene strenge Mittagsruhe gibt es in Wohngebieten nicht. Hier hilft nur freiwillige Rücksicht, Toleranz und – wenn’s zu sehr nervt – Gehörschutz.

Ruhe ist nicht die erste Bürgerpflicht. Auch wenn unsere Ohren und Nerven es gerne so hätten. Normales Rasenmähen ist an allen Werktagen von 7 bis 20 Uhr erlaubt. Selbst Heckenscheren oder Kreissägen dürfen, laut Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung, in dieser Zeit benutzt werden. Von Rechts wegen muss Ruhe nur zwischen 20 bis 7 Uhr und an Sonn- und Feiertagen herrschen.

Unabhängig von gesetzlich vorgeschriebenen Ruhezeiten liegt es in der Verantwortung jedes einzelnen, nicht mehr Lärm zu verursachen als notwendig. Der bundesweite Tag gegen Lärm am 16. April ist ein guter Anlass, über den eigenen Umgang mit Krachmachern wie Gartengeräten, Radio oder Werkzeug nachzudenken. Hier einige der offiziellen Empfehlungen zum Tag gegen Lärm:
– Achten Sie immer das Recht anderer auf Ruhe.
– Überprüfen Sie das Spielzeug Ihrer Kinder!
– Überprüfen Sie kritisch die Lautstärkeeinstellung an Ihren Radio- und Fernseh-
 geräten, von denen Sie täglich beschallt werden.
– Tragen Sie immer Gehörschutz, wenn es vorgeschrieben oder ratsam ist.
– Benutzen Sie dafür ausschließlich Produkte mit optimaler Schutzfunktion. Wirksam 
 und zuverlässig ist Gehörschutz vom Hörgeräte-Akustiker: besonders weicher für 
 den (Mittags-)Schlaf oder mit linearem Filter, wenn man leiser, aber nicht dumpf 
 hören möchte oder nach Maß angepasster Gehörschutz für optimale Passform – 
 zum Beispiel beim Rasenmähen.

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Ruhepausen für die Ohren

(fgh) Hörschäden durch Lärm lassen sich verhindern. Das Rezept ist einfach: Lärm vermeiden und den Ohren Ruhepausen gönnen. Absolute Stille ist damit aber nicht gemeint, denn Hören ist Bestandteil unseres Lebens. Hörsysteme können bedenkenlos getragen werden.

Man geht heute davon aus, dass jeder fünfte Erwachsene und jeder zehnte Jugendliche Hörprobleme hat. Eine der häufigsten Ursachen dafür, so der Hals-Nasen-Ohrenarzt Professor Dr. Dr. Roland Laszig, „ist sicherlich die Lärmbelastung – ob beruflich oder privat.“ Vor Lärmschäden schützen kann man sich, wenn man schädlichen Lärm vermeidet. Wenn man dennoch hohen Schallpegeln ausgesetzt war, so Professor Laszig, „sollte man den Ohren einfach mal Ruhe gönnen. Das können – nach extremem Lärm – auch Stunden sein.“ Den Schall im Innenohr zu verarbeiten, kostet Energie. Wenn es sehr laut ist, wird dadurch der Stoffwechsel erschöpft und man hört schlechter. Ruhe hilft dem Gehör, sich zu erholen.

Wenn die Lärmbelastung häufiger auftritt oder die Lautstärke extrem hoch ist, kann es auch zu bleibenden Schäden im Innenohr kommen. Bei lauten Arbeitsplätzen schreibt der Gesetzgeber ab bestimmten Pegeln regelmäßige Hörtests und Untersuchungen vor – bei Freizeitlärm nicht. „Wer laute Hobbys hat – wie zum Beispiel Jäger, Sportschützen oder Heimwerker – oder wer an einer sehr lauten Straße wohnt, sollte alle ein bis zwei Jahre einen Hörtest machen“, empfiehlt Professor Laszig.
Wir sollten unsere Ohren keinem extremen Lärm oder Knallen aussetzen und nicht stundenlang Musik hören mit voller Dröhnung. Aber absolute Ruhe ist nicht gefordert, so Laszig. „Es soll eine Ruhe sein, mit einem normalen Umgebungslärmpegel. Alles andere ist ja lebensfremd. Unsere Ohren haben 24 Stunden am Tag geöffnet und es gibt hier und da Geräusche. Das ist Bestandteil unseres Lebens.“

Wer wegen einer Hörminderung Hörsysteme trägt, sollte sich nicht verunsichern lassen und diese auch nutzen. „Die Behauptung, dass die Ohren mehr Ruhe brauchen und man Hörsysteme deshalb möglichst selten tragen sollte, ist eine ausgesprochene Fehlmeldung“, betont der HNO-Spezialist. „Wer schlecht hört, sollte seine Hörsysteme so viel wie möglich tragen, um einen möglichst normalen Höreindruck zu bekommen. Man kann bei unseren Hörgeräte-Akustikern davon ausgehen, dass die Geräte richtig eingestellt sind.“

Professor Dr. med. Dr. h.c. Roland Laszig ist Geschäftsführender und Ärztlicher Direktor der Universitäts-Hals-Nasen-Ohrenklinik Freiburg. 1993 eröffnete er das CI-Zentrum in Freiburg.

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Wussten Sie schon ...?

(fgh) Wussten Sie schon, dass man bei lauten Musikveranstaltungen auf die Gefahren fürs Gehör hingewiesen werden muss? War Ihnen klar, dass man morgens besser hört als abends und dass man in der New Yorker U-Bahn sein Gehör riskiert? Wissen Sie, warum wir nachts manchmal schon bei niedrigen Schallpegeln aufwachen? Hätten Sie gedacht, dass 20 Prozent der Bundesbürger wegen der Lärmbelastung nicht bei offenem Fenster schlafen können und dass Nachtfluglärm den Blutdruck in die Höhe treibt? Wussten Sie schon, ...

... dass in Deutschland bei lauten Musikveranstaltungen auf die Gefahren fürs Gehör hingewiesen werden muss? Nach der seit November geltenden DIN-Norm 15905-5 muss das Publikum auf die mögliche Gefährdung des Gehörs hingewiesen werden, wenn zu erwarten ist, dass der mittlere Schallpegel 85 Dezibel überschreiten wird. Ab 95 Dezibel muss der Veranstalter für jeden Besucher Gehörschutz bereit halten und dazu auffordern, diesen auch zu tragen.

... dass man morgens besser hört als abends? Durch die Belastung im Lauf des Tages kommt es bei den meisten Menschen zu einem vorübergehenden Absenken der Hörschwelle, so Professor Laszig von der Universität Freiburg: „Wenn man eine Hörprüfung macht – morgens, ausgeschlafen und richtig fit – und man macht die gleiche Hörprüfung abends, dann kann man bei fast allen Patienten sehen, dass sie abends schlechter hören.“

... dass man in der New Yorker U-Bahn sein Gehör riskiert? Wer täglich eine halbe Stunde in New York U-Bahn fährt, kann bereits einen Gehörschaden davon tragen, wie eine Studie der Columbia University zeigt. Denn die Lärmpegel gehen bis zu 106 Dezibel. Der mittlere Wert auf den Bahnsteigen liegt bei 94 Dezibel, in den Wagons ist es noch lauter. Besonders fatal, so Studienleiterin Professor Robyn Gershon, ist es, wenn man den Lärm mit seinem MP3-Player zu übertönen versucht. „Lärmbedingte Hörminderungen sind ein Gesundheitsproblem von gigantischem Ausmaß“, so Gershon, „daher empfehle ich Pendlern Gehörschutz, wie beispielweise Ohrstöpsel zu tragen.“

... dass wir auch bei niedrigen Schallpegeln aufwachen, wenn unser Gehirn diese Geräusche als wichtig einstuft? Darunter fallen ungewohnte Klänge, Geräusche, die die eigenen Kinder machen, und wenn wir mit unserem Namen angesprochen werden.

... dass 20 Prozent der Bundesbürger angeben, wegen der Lärmbelastung nicht bei offenem Fenster schlafen zu können? Schon ab 30 Dezibel sind Schlafstörungen möglich. Ab 45 Dezibel werden vermehrt Stresshormone ausgeschieden. Man träumt kürzer und ist zwischendurch länger wach.

... dass Nachtfluglärm den Blutdruck in die Höhe treibt? Die Teilnehmer einer europäischen Studie hatten es nachts mit Schallbelastungen zwischen 30 und 60 Dezibel zu tun. Man stellte fest, dass das Risiko für Bluthochdruck um 14 Prozent ansteigt, wenn der Lärmpegel 10 Dezibel zulegt. Gehörschutz vom Hörgeräte-Akustiker hilft.

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Fragen zum Thema Lärm? Guter Rat ist kostenlos

(fgh) Wie schütze ich mich effektiv vor nächtlichem Lärm? Kann ein Rockkonzert gefährlich sein? Wie kann ich mein Gehör am Arbeitsplatz am besten schützen? Was kann ich machen, wenn mein Gehör schon geschädigt ist? Was tun beim Knalltrauma? Am kostenlosen Beratungstelefon des Forum Gutes Hören gibt es Antworten auf alle individuellen Fragen rund um die Themen Lärm und Hören.

Das FGH informiert online sowie unter der aus dem Festnetz kostenlosen Service-Hotline 0800 360 9 360 zu den Themen Gutes Hören, Hörminderung und Hörsysteme.

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Das Lärmometer

Und hier können Sie das Lärmometer als .pdf Datei laden.

Das Forum Gutes Hören

Im Forum Gutes Hören engagieren sich Hörgeräte-Akustiker und Vertreter der Hörgeräte-Industrie gemeinsam für das Thema Hören. Es geht darum, aufzuklären über die Bedeutung des Hörsinnes, den Einfluss von Lärm und den Nutzen von Gehörschutz. Informiert wird auch über die technischen Möglichkeiten, die es heute gibt, trotz Hörminderung wieder besser hören und verstehen zu können. Der Beratungsbedarf ist groß: Jeder Fünfte hört schlecht und die Zahl nimmt weiter zu. Viele Schäden am Gehör entstehen durch Unachtsamkeit und unbekümmerten Umgang mit großen Lautstärken.

Weitere Informationen unter www.forum-gutes-hoeren.de. Dort findet man auch FGH-Fachgeschäfte im eigenen Postleitzahlgebiet, HNO-Ärzte und -Kliniken.

Pressestelle
Forum Gutes Hören
Leopoldstraße 19
80802 München
Tel: 089 – 189 37 89 7-11
Fax: 089 – 189 37 89 7-12
Kontakt: mail@forum-gutes-hoeren.de


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